06.15 Uhr. Von unserem Hotelzimmer aus bietet sich uns eine wunderschöner Blick auf die Copacabana und die aufgehende Sonne.
Nach dem Frühstück werden wir von Henrik abgeholt. Er ist Deutscher und wohnt seit 16 Jahre mit einer Brasilianerin zusammen hier in Rio. Wir staunen nicht schlecht als wir zu seinem Auto gehen. - Eine Limousine mit schusssicheren Scheiben. - Das sei hier manchmal von Vorteil erfahren wir von ihm.
Dann geht's los, gleich mal den Corcovado rauf. Früh morgens muss man am wenigsten anstehen.
Dann geht's los, gleich mal den Corcovado rauf. Früh morgens muss man am wenigsten anstehen.
Welche Überraschung. Hier treffen wir Nerea, eine ehemalige Handballkollegin unserer Tochter Vanessa.
Ein Blick auf die Favela. Henrik macht uns den Vorschlag, mit ihm in so eine Favela zu fahren. Wir lehnen aber dankend ab, trotz Auto mit schusssicheren Scheiben.
Ein Spaziergang durch Santa Teresa und ein kleines Mittagessen im Café Alto ist uns sicherer.
Weiter zur Fliesentreppe Selarón. Sie ist das Lebenswerk des 2013 unter tragischen Umständen verstorbenen chilenischen Künstlers Jorge Selarón. 150 Länder sind mit Fliesen verewigt. Er freute sich jeweils wie ein kleines Kind, wenn ihm Besucher eine neue Fliese aus der Heimat mitbrachten.
Anschliessen haben wir die Kathedrale besucht und einen Halt beim Maracanã Stadion gemacht.
René geniesst noch eine Runde im Pool auf dem Dach unseres Hotels und ich den Sonnenuntergang. Den Zuckerhut haben wir heute zeitlich nicht mehr geschafft. Das steht morgen früh auf dem Programm.
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